Ernährung als Ihre Medizin

Viele Krankheiten können positiv, mit einer gezielten Ernährungsumstellung, beeinflusst werden.

Nehmen Sie Ihre Gesundheit in die Hand.

Adipositas

Nachhaltig abnehmen. Folgeerkrankungen reduzieren oder gar verhindern. Gemeinsam werden wir den Weg beschreiten und an Ihr Ziel gelangen, mit einer low carb Ernährung, einer ketogenen Ernährung, zuckerfreien Ernährung oder mit einer eiweißbetonten Ernährung. Gemeinsam finden wir Ihre Ernährung.

Arthrose

Sie leiden unter ständigen Harndrang, das Wasserlassen ist schmerzhaft? Die Blasenentzündung kommt immer wieder? Eine entsprechende Ernährung kann langfristig Abhilfe verschaffen.

Blasenentzündung

Sie leiden unter ständigen Harndrang, das Wasserlassen ist schmerzhaft? Die Blasenentzündung kommt immer wieder? Eine entsprechende Ernährung kann langfristig Abhilfe verschaffen.

Bluthochdruck

Einen Bluthochdruck spüren die Wenigsten. Dieser gilt als Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und kann die Niere schädigen. Hier kann eine Ernährungstherapie sehr gut greifen.

Colitis ulcerosa​

Die Ernährung zielt darauf ab, dass die beschwerdefreie Zeit lange anhält. Zudem kann es zu einer Mangelernährung kommen. Hier gilt es auf diese zu achten und in den Ernährungsalltag mit einzubauen.

COPD​

Das Ziel bei einer vorliegenden COPD ist, das Anstreben eines normalen Gewichtes, mit einer abwechslungsreichen Kost.

Depression​

Depressionen führen häufig zu Essproblemen. Der Eine kann nichts zu sich nehmen, der Andere kann nicht genug bekommen und das vor allem an Süßigkeiten. Beides beeinflusst das Gewicht negativ und es kann zum Nährstoffmangel kommen.

Diabetes mellitus Typ 1 & Typ 2​

Auf deutsch, Zuckerkrank. Es liegen erhöhte nüchtern Blutzuckerwerte vor. Dieser kann mit der Ernährung gut beeinflusst werden.

Divertikulose​

Divertikel sind kleine Ausstülpungen in der Darmwand. Nicht bei allen unter uns machen sie Probleme. Bei einigen Menschen entzünden sich die Divertikel. Hier kann eine Ernährungsumstellung helfen.

Dünndarmfehlbesiedlung (SIBO)​

Bei einer Fehlbesiedlung kommt es häufig zu Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfällen, Fettstuhl, Müdigkeit und Übelkeit. Nur um ein paar Dinge zu nennen.

Eosinophiler Ösophagitis​

Speiseröhrenentzündung, hervorgerufen durch Nahrungsmittelallergene. Durch das Weglassen der auslösenden Allergene, können die Entzündungen rückläufig sein.

Fettleber​

Anhaltende Schmerzen sind meist ein Dauerbegleiter. Mit einer gezielten Ernährung, z.B. einer entzündungshemmenden Ernährung, können die Symptome gelindert werden.

Fibromyalgie​

Anhaltende Schmerzen sind meist ein Dauerbegleiter. Mit einer gezielten Ernährung, z.B. einer entzündungshemmenden Ernährung, können die Symptome gelindert werden.

Fructosemalabsorption/ -intoleranz​

Eine Fructosemalabsorption kann zu Bauchschmerzen, Blähungen, Darmkrämpfen, Durchfällen, Übelkeit und Verstopfungen führen. Um wieder beschwerdefrei leben zu können, hilft hier eine ausgeklügelten Ernährungsumstellung.

Gastritis​

Eine Magenschleimhautentzündung macht sich mit Bauchschmerzen bemerkbar, die bis zum Bauchnabel ausstrahlen können, hinzu können Völlegefühl, Übelkeit, Erbrechen und Appetitlosigkeit kommen.

Gicht​

Piecksende Schmerzen in den Gelenken. Häufig sind die großen Zehen, die Knie oder die Finger betroffen. Begleitet werden die Schmerzen mit Schwellungen und Rötungen.

Hämorrhoiden​

Hämorrhoiden sorgen dafür, das Flüssigkeiten und Gase nicht austreten können. Sind die Hämorrhoiden vergrößert, kann es zu Juckreiz, sowie Blutungen, Gefühl der nicht vollständigen Entleerung, Nässe, Schleimbildung und Schmerz bei der Stuhlentleerung kommen.

Hashimoto​

Hashimoto-Thyreoiditis ist eine Autoimmunerkrankung, die eine Entzündung der Schilddrüse hervorruft. In folge dessen entsteht eine Schilddrüsenunterfunktion. Bemerkbar macht sich diese durch Müdigkeit, Gewichtszunahme, Verstopfung und Konzentrationsschwäche.

Hypercholesterinämie​

Gehört zu den Fettstoffwechselstörungen und ist gekennzeichnet durch erhöhte Cholesterinspiegel. Zu den Spätfolgen gehört z.B. Herzinfarkt, Schlaganfall.

Krebs​

Mit der Ernährung kann man unterstützend helfen. Eine gut ausgewählte Ernährung kann kräftigen.

Magen-OP​

Nach einer Magenverkleinerung muss die Ernährung stimmen, im schlimmsten Fall kann es sonst zu Komplikationen kommen.

Metabolisches Syndrom​

Umfasst vier Stoffwechselerkrankungen. Adipositas, Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte, erhöhte Blutzuckerwerte.

Morbus Crohn​

Beim Morbus Crohn treten Entzündungen des Darms schubweise auf. Mit z.B. einer antientzündlichen Ernährung wird versucht, die beschwerdefreie Zeit lange aufrecht zu erhalten und einen eventuellen Nährstoffverlust auszugleichen.

Migräne/ Kopfschmerzen​

Beachtung bekommen diese, wenn sie häufig auftreten oder gar täglich vorhanden sind. Migräne oder Kopfschmerzen können zu Geräuschempfindlichkeit, Geruchs-, Licht- und Übelkeit führen. Bestimmte Lebensmittel können hierfür der Auslöser sein.

Multiple Sklerose​

Bei MS sind die Nervenzellen entzündet. Die Schutzschicht um den Nervenzellen werden durch die Entzündung angegriffen, dadurch wird die Übertragung der Reize langsamer. Die Ernährung zielt darauf ab, das Entzündungsgeschehen zu reduzieren.

Nahrunsgmittel- unverträglichkeiten​

Zu diesen zählt die Laktoseintoleranz, Fruktosemalabsorption, -intoleranz, Sorbitolintoleranz und weitere Lebensmittel. Beschwerden können sein: Appetitlosigkeit, Bauchgeräusche, -schmerzen, Blähungen, Durchfälle, Krämpfe.

Neurodermitis​

Neurodermitis ist gekennzeichnet durch trockene und juckende Haut mit Ekzemen. Sie verläuft in Schüben. Durch das Weglassen bestimmter Lebensmittel, kann der Verlauf positiv beeinflusst werden.

Nierenisuffizienz​

Hierbei funktioniert die Niere nur noch eingeschränkt. Ursachen hierfür können sein, Diabetes mellitus und oder Bluthochdruck, sowie Autoimmunerkrankungen. Die Ernährungsempfehlung richtet sich nach dem Stadium der Insuffizienz.

Nierensteine​

Nierensteine können zu Nierenkoliken führen und einen Harnstau verursachen. Die Entstehung der Steine stehen eng im Zusammenhang mit der Ernährung.

PCO-Syndrom​

Bei der Frau liegt eine hormonelle Störung vor. Es sind zu viele männliche Hormone vorhanden. Faktoren die hierzu führen, können sein: Übergewicht und/ oder eine Insulinresistenz.

Potenzstörung​

Die Potenzstörung hat verschiedene Ursachen, dazu zählt mit unter anderem Alkohol, Bewegungsmangel, Depressionen, Rauchen, Stress und Übergewicht.

Reizdarmsyndrom​

Wird von folgenden Symptomen begleitet: Bauchschmerzen, Blähungen, Druckgefühl, Durchfälle, Übelkeit, Verstopfung und Völlegefühl. Durch eine gezielte Ernährungsumstellung, wie z.B. mit der Fodmap-Diät, lassen die Symptome relativ schnell nach.

Rheuma​

Rheuma kann sich unterschiedlich bemerkbar machen. Zu Beginn tritt meist Abgeschlagenheit auf, gefolgt von warmen, rötlichen und geschwollenen Gelenken, bis hin zu Morgensteifigkeit, Gelenksteifigkeit und oder Gelenkschmerzen.

Rosazea​

Tritt überwiegend im Mittelgesicht auf. Sie ist gekennzeichnet durch fleckenförmige Rötungen, die auch schuppen können. Die Entzündungen führen zu Knötchen und Eiterpickel. Symptome und Schübe können verhindert werden, indem auslösende Nahrungsmittel weg gelassen werden.

Schuppenflechte​

Befallen sind häufig Ellenbogen, Knie und dort wo die Kleidung eng anliegt. Die Haut sieht an diesen Stellen rot fleckig aus und juckt. Die Flecken weisen weiße Schuppen und/ oder Pusteln auf.

Sinusitis​

Eine chronische Nasennebenhöhlenentzündung führt zur verstopften Nase und häufig zu Kopfschmerzen. Hier kann mit der Ernährung das Immunsystem gestärkt werden.

Sodbrennen​

Brennende Schmerzen hinter dem Brustbein, die sich bis zum Hals und Rachen ausbreiten kann. Begleitet werden diese häufig durch Aufstoßen, Druckgefühl, Heiserkeit, Husten und Völlegefühl.

Verstopfung​

Diejenigen die unter Verstopfung leiden, haben häufig Blähungen, Unwohlsein und Völlegefühl. Der Stuhlgang ist nicht selten ein Kraftakt. Es werden kleine Kotportionen ausgeschieden.

Wechseljahrsbeschwerden​

Zu den Beschwerden gehören Depressionen, Harnwegsbeschwerden, Herzrasen, Hitzewallungen, Kopfschmerzen, Nachtschweiß, Nervosität, Schlafstörungen, Schweißausbrüche, Stimmungsschwankungen, Unruhe und verminderte Leistungsfähigkeit.

Zöliakie​

Der Dünndarm ist entzündet. Hervorgerufen wird dieses, durch eine fehlgeleitete Immunreaktion auf das Gluten. Mittels einer Ernährungstherapie, können die Beschwerden verschwinden.

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